Literaturverwaltung Bibliographix in neuer Version kostenlos

Endnote, Citave, Bibliographix…

Bibliographix sammelt Angaben zu Sekundärliteratur und erstellt formvollendete Zitate. Mit der neuen Version 9 wird die Nutzung kostenlos. Ob da Citavi und Endnote mitziehen werden? Lediglich der Support kostet Geld. Es gibt aber eine HTML Hilfe.

Features

  • fragt mit Online Bibliothekskataloge ab und ergänzt automatisch das Literaturverzeichnis um ISBN Nummer, Cover etc.
  • neben Büchern lassen sich auch Zeitschriftenartikel, Sammelbände und Websiten in der Datenbank erfassen
  • Integration in Word , Erstellung des nach Wunsch formatierten Literaturanhanges
  • Teamwork-Moduk: wird die Datenbank von Bibliographix auf einen Netzlaufwerk erstellt, so kann man im Team darauf mit Kollegen zugreifen

Für Abschlussarbeiten eine Empfehlung wert, da kostenlos.

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“Deutschland goes digitale Schulbücher”?

Die Jahre der großen Umbrüche im Buchmarkt sind  noch nicht abgeschlossen sind, dass haben auch die Schulbuchverlage in den letzten Jahren gemerkt. Die Digitalisierung schreitet auch im Bildungsbereich Schule voran. Dass die Verlage sich wie Ende 2011 herauskam mit einem Schulbuchtrojaner heimlich behelfen wollten und mit diesem generalverdachtsmäßig die Festplatten der Rechner unbescholtener Lehrerkollegien ausspähen wollten, um dann auf dieses Weise Sonderabgaben einzuziehen, zeigt nur wie verzeifelt die Schulbuchverlage sein müssen… Mitleid steigt in uns auf :)

Und immer kommen neue verstörende Horrormeldungen, die den alteingesessenen Schulbuchverlagen wohl Angst machen könnten.

Apple verkündete jüngst, dass der Konzern mittelfristig das herkömmliche Schulbuch ersetzen wird und drängt nun verstärkt mit seinen Produkten an die Schulen. Die Idee: Digitale Schulbücher für das Ipad und andere hauseigene Mobilgeräte auf einer lukrativen Webplattform nach dem App Prinzip anbieten.  Mit der Ergänzung seines Angebotes um Bezahllehrmittel drängt Apple in den Markt der Lehrmittelhersteller. Dies ist ein neuer und enorm lukrativer Bereich in welchem Apple abgesehen von einen Paar “charmanten” Apps für die hauseigenen mobilen Endgeräte nicht ernsthaft positioniert war.  Die Strategie von Apple, Lehrer als Werbepartner anzuheuern ist ein erster Schritt, es wird sich zeigen in wie fern Lehrer dafür empfänglich sind.

Aber auch die bisher eher technikfeindlichen Schulbuchverlage (abgesehen vielleicht vom Schulbuchtrojaner, s.o.) haben eine eigene Konkurrenzplattform in Entwicklung, diese ist – anders als das Angebot von Apple – wohl auch plattformunabhängig. Das ist zumindest aus bildungspolitischer Sicht sehr zu begrüßen. Aber wo Licht ist ist auch Schatten – Damian Duchamps beleuchtet in seinem sehr empfehlenswertem Artikel den derzeitigen Stand der Contentangebote der im Entstehen begriffenen Ebookplattform der dt. Schulbuchverlage.

zu lesen unter:
http://damianduchamps.wordpress.com/2012/02/17/deutschland-goes-digitale-schulbucher/

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Internetadressen zum Thema Medienerziehung

In den Seminaren werde ich manchmal gefragt, woher man Informationen zur angemessenen Medienerziehung oder zum Bereich Umgang mit dem Computer, Fernsehen oder Handy bekommen kann.
Hier eine kleine Liste mit Internetadressen:
Allgemeine Infos: http://www.lfm-nrw.de/
Elternabende: http://www.elternundmedien.de/
Sicherheit im Netz: http://www.klicksafe.de/ , http://www.internet-abc.de/kinder/
Fernsehen: http://www.flimmo.de/
Handy und Smartphone: http://www.handysektor.de/
Hörspiel: http://www.auditorix.de/

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Gratis W-Lan für Studierende europaweit

In meinen Kursen stelle ich immer wieder fest, dass die meisten Studierenden noch nichts über “Eduroam” gehört haben. Eduroam (Education Roaming) ermöglicht einen sicheren, weltweiten Internetzugang für Universitätsangehörige. Im Urlaub kann man so z.B. gratis seine Emails abrufen oder per Skype nach Hause telefonieren.
Wenn Sie auf dem Campus der Uni Köln nach verfügbaren W-Lan-Netzen suchen, werden Sie neben den Netzwerken Uni-Koeln und UniKoeln-802.1X auch das Netzwerk Eduroam finden. Wenn Sie dieses auswählen, müssen Sie einmalig ein Zertifikat runterladen und installieren. Nach erfolgreicher Installation des Zertifikats können Sie sich nun an vielen Unis in Deutschland und Europa ins jeweilige Uninetz einwählen.

Das Ganze funktioniert natürlich auch mit Smartphones. Anbei zwei Screenshots für die Installation auf einem Iphone.


Wichtig: Melden Sie sich mit Ihrem vollständigen Smail-Namen an, also z.B. schmitti@smail.uni-koeln.de – Danach müssen Sie einmalig Ihr Zugangspasswort eingeben.

 

 

 

 

 

 

Das Zertifikat wird automatisch angezeigt.  Nach der Annahme sollte der Zugang über Eduroam aufgebaut werden.

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Verräterische Handys

Was ein Handy alles über uns mitteilt, hat der Politiker Malte Spitz erfahren dürfen. Er verklagte die Telekom auf Herausgabe seiner Daten zwischen August 2009 und Februar 2010 und stellte sie der Wochenzeitung Die Zeit zur Verfügung. Die Zeit zeigt jetzt auf dieser Webseite, wo sich Malte Spitz in den sechs Monaten überall aufgehalten hat. Big Brother is watching you…

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Vegessene USB-Sticks

Immer wieder passiert es, dass Studierende nach der Arbeit am Computer ihre USB-Sticks stecken lassen. Die nächsten Nutzer freuen sich dann über einen neuen Gratis-Stick. Ein kleines Tool, das auf den Stick installiert werden muss, kann dies verhindern. Begro fügt nach dem Einstecken des Sticks dem Startdialog des Laufwerks einen neuen Eintrag zu, mit dem man eine Erinnerungfunktion aktivieren kann, die auf das Herausnehmen des Sticks hinweist.

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Flash-Cookies

Wer hat sich nicht schon einmal darüber gewundert, dass nach einem Besuch einer Internetseite zum Thema Urlaub, Computer, Autos etc. auf der Browseroberfläche plötzlich Werbung zu eben diesen Themen aufgetaucht ist oder ähnliche Artikel gezeigt werden, wie zum Beispiel bei Amazon? Schuld daran sind häufig die so genannten Cookies, kleine Dateien, die der Archivierung von Nutzerinformationen dienen und auf dem Rechner abgespeichert werden. Bei einem erneuten Besuch einer Webseite werden diese Dateien gelesen und die Webseite entsprechend angepasst.
Mittlerweile kann in den Browsereinstellungen angegeben werden, ob Cookies überhaupt zugelassen werden sollen oder wann diese gelöscht werden sollen, z.B. nach Beendigung des Browsers.
Neben diesen einfachen Cookies gibt es aber noch so genannte “flash-cookies”, auch das sind Dateien, die benutzerspezifische Daten auf den Rechner des Benutzers schreiben. Diese Dateien werden aber nicht vom Browser selbst, sondern von Flash-Player-Plugin verwaltet und in Unterordnern des Ordners „Flash Player“ abgespeichert.
Firefox bietet in den Add-ons einige Anwendungen wie “Better Privacy” oder “Privacy+”, mit denen flash-cookies automatisch gelöscht werden können.

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freie ECDL Vorbereitungsmaterialien in der Microsoft IT Academy

Seit Mitte des letzten Jahres kommen alle Unibediensteten und Studenten dank der bestehenden Rahmenverträge mit der Firma Microsoft in den Genuss der professionellen Internet-Selbstlernkurse der Microsoft IT Academy.

Bei den Kursen handelt es sich um kommerziellen E-Learning Content aus dem Hause Microsoft. Die multimedialen Kurse können direkt über den Internet Explorer angezeigt werden  und ermöglichen ein bequemes Lernen von Zuhause.

Die Untergliederung des Stoffes in Lektionen und die Nutzung eines individuellen Lernprotokolls und Lerntagebuchs ermöglichen es dem Anwender jederzeit abzubrechen und später wieder an genau der Stelle fortzusetzen wo er aufhörte.  Read the rest of this entry »

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Google-Bildersuche verstößt nicht gegen Urheberrechte

Die ARD meldet soeben, dass der Bundesgerichtshof entschieden hat, dass die Bildersuche der Google-Suchmaschine keine Verletzung der Urheberrechte darstellt. Darüber hinaus wurde entschieden, dass Google erst dann für illegale Inhalte haftbar gemacht werden kann, wenn der Konzern Kenntnis davon erlangt. Im vorliegenden Fall hatte eine Künstlerin geklagt, weil die von ihr im Netz auf ihrer Homepage ausgestellten Bilder auch in der Suchmaschine als “thumbnails” erschienen. Mit ihrer Veröffentlichung und durch das Unterlassen der Einrichtung technischer “Barrieren” gegen den Google-Suchroboter, hat die Frau also indirekt die Erlaubnis erteilt, dass Google diese Bilder ebenfalls anzeigen darf.

Anbieter von eigenen Homepages und Nutzer von sozialen Netzwerken sollten sich also nochmals vor Augen führen, dass sie im Zweifel ganz schnell nicht mehr “Herr ihrer Daten” sind. An dieser Stelle ist es angebracht, nochmals auf die veränderten AGB’s von Facebook hinzuweisen, die in diesem Spiegelonline-Artikel behandelt werden:

Facebook veröffentlicht den Abschnitt auch auf seinen deutschen Seiten nur in englischer Sprache – daher hier eine Übersetzung:

“Sie übertragen Facebook hiermit eine unabänderliche, unbefristete, nicht exklusive, übertragbare, hiermit vollständig bezahlte, weltweit gültige Lizenz (mit dem Recht sie weiter zu lizenzieren), alle Nutzer-Inhalte zu verwenden, kopieren, veröffentlichen, streamen, speichern, öffentlich aufzuführen, zeigen, übertragen, scannen, neu zu formatieren, verändern, redigieren, übersetzen, auszugsweise zu nutzen, adaptieren und zu verbreiten, die Sie bei Facebook einstellen (…).”

Diese Lizenz gilt fast uneingeschränkt, nämlich für folgende Nutzungsfälle (auch hier gibt es keine offizielle Übersetzung):

“… für jede Art der Verwendung, eingeschlossen kommerzieller und werblicher, innerhalb des Facebook-Dienstes selbst oder in Verbindung damit oder als Werbung dafür.”

Hier hilft es auch nicht, unliebsam gewordene Bilder oder Texte einfach zu löschen. Die AGB’s sichern Facebook auch den Zugriff und das Recht zur Nutzung längst gelöschter Inhalte…

ukullik

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Viele Lücken bei Datenschutz in OnlineNetzwerken

Besonders Online-Netzwerke wie Facebook und MySpace schränkten die Rechte der Nutzer zum Teil massiv ein, räumten sich aber selber bei der Weitergabe privater Daten an Dritte weitgehende Befugnisse ein, heißt es in der in Berlin vorgestellten Studie der Stiftung Warentest.

Erstmals wurden auch Hacker (!) von der Stiftungs Warentest beauftragt.

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